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Referenzen

Hier stellen wir Ihnen einige unserer Referenzen dar. Eine umfangreichere Liste können Sie über diesen Link ansehen. Gerne stellen wir Ihnen die Referenzen in einem persönlichen Gespräch vor.


Bauwerksanalyse und Instandsetzungskonzepte Tiefgarage

An einer Tiefgarage in Kassel mit 130 Stellplätzen wurde eine Bauwerksanalyse mit umfangreichen betontechnischen Untersuchungen durchgeführt. Das Bauwerk wurde Anfang der 1980er Jahre errichtet und nun liegt derzeit ein erheblicher Sanierungsstau vor. Neben den üblichen Schäden wurden zudem standsicherheitsrelevante, verdeckte Schäden erkannt. Diese wurden in Inspektionskatasterplänen dargestellt und dienen als Basis für die weitere Planung. Das Ziel des Auftrages war die Erstellung von zwei Instandsetzungskonzepten mit unterschiedlichen Restnutzungsdauern. Neben den zwei technischen Sanierungsvarianten wurden entsprechende Kosten- und Zeitpläne erarbeitet um für die Investitionsentscheidung des Bauherren eine Basis zu schaffen.


Wandkrone teilweise beschichtet

Nutzungsänderung Betonbehälter aus Betonfertigteilen

Im Zuge einer Nutzungsänderung musste ein etwa 10 Jahre alter Betonbehälter aus Betonfertigteilen einen erhöhten Betonschutz erhalten. Die Bauwerksanalyse ergab, dass der Behälter schon erhebliche Betonschäden aufwies, jedoch war die Bewehrung noch nicht geschädigt. Im Zuge der Erstellung des Instandsetzungskonzeptes wurde festgelegt, dass eine notwendige Betonsanierung erfolgen musste (Abtrag im HDW-Verfahren und Reprofilierung). Anschließend wurde eine den Anforderungen entsprechende Beschichtung zum Schutz des Betons aufgetragen. Für die Wartung und Instandhaltung wurde ein entsprechendes Konzept erarbeitet.


Risse in Bodenplatte

Sachverständigengutachten WU-Bauwerk

Bei einem WU-Bauwerk in Niedersachsen traten nach einigen Jahren der Nutzung erhebliche Rissbildungen in der Bodenplatte auf. Bei einer Grundfläche von etwa 300 Quadratmetern waren in der Summe fast 400 laufende Meter Risse aufgetreten. Es sollte die Ursache für die Rissbildung ermittelt werden. Dabei sollten nach Möglichkeit keine zerstörenden Prüfmethoden angewendet werden. Beim Ortstermin wurde eine umfangreiche Schadenskartierung erstellt. Es gab zwei auffällige Schadensmuster. Neben erheblichen Schwindrissen infolge mangelhafter Betonierplanung und Nachbehandlung wurde das Bauwerk unplanmäßig groß mit äußerem Wasserdruck beaufschlagt. Infolge dessen entstanden wasserführende Risse, die die Gebrauchstauglichkeit erheblich einschränken. Bei der Erweiterung der Aufgabenstellung wurde ein Instandsetzungskonzept erstellt.